Archive for April, 2012

Plane nie einen Tag!

Langsam sollte ich es wirklich lernen: Plane nie einen Tag.

Mein heutiger Tag war mal wieder durchgeplant ohne Ende. Ich wusste, wann ich was mache und ja, eigentlich hat mir dieser Tagesablauf gefallen. Da ich einer der wenigen Menschen bin, die heute einen Brückentag hatten, konnte ich also endlich mal wieder ausschlafen und wollte dann noch vor meinen Antritt bei der Edeka mein Auto aussaugen und einkaufen gehen. Ja, genau – ich wollte .

So liege ich also um kurz vor zwölf in meinem Bettchen und wollte mich gerade zum Aufstehen bewegen, als ich eine SMS von einem Freund bekommen habe. Der wollte wissen was ich gerade mache und da dachte ich mir: “Hey, wir gehen bestimmt noch einen Kaffee trinken “. Es hätte funktionieren können, immerhin befand sich der Waschplatz fast neben unserem Stammplatz zum Kaffee trinken.

Aber als ich gerade antworten wollte, bekahm ich im selben Moment eine Nachricht auf Facebook. Mein Chef hatte mich angeschrieben. Gut, ich dachte mir erst einmal nichts, bis ich den ersten Satz las: “Du musst kommen, es ist die Hölle los …”. Ja, auch da dachte ich noch, er macht mal wieder einen kleinen Scherz, aber nachdem ich ihn fragte, ob es sein ernst sei und er mir gleich antwortete, ob ich um 13:00 Uhr anfangen könnte, da kapierte auch ich, dass er das wirklich ernst meinte. So blickte ich auf meine Uhr und sah, dass ich gerade mal eine Stunde hatte. Ich musste noch duschen, mich schminken, meine Tiere füttern und noch mal schnell zum dm. Also dem Chefe geschrieben, das ich mich sofort unter die Dusche schmeiße und ich so schnell wie möglich komme. Ja, da ich schon öfters von meinem Chef aus dem Bett geklingelt wurde, konnte ich mich in gewohnter Rekordzeit also fertigmachen, die Tiere füttern und schnell zum dm kurven .

Ja, da war er vorbei: mein geplanter Vormittag. Um viertel zwei war ich dann endlich bei der Edeka und konnte das Tiefkühl einräumen. Aber ich muss sagen: Der Tag ging wirklich schnell vorbei. Erst ein paar Stunden Tiefkühl, dann die Eier aufgefüllt, Kunden die Sachen gezeigt, die Mopro erledigt und schwupps war es schon halb sieben und wir haben die Lieferung bekommen. Zeug reingefahren, schnell noch eingekauft und dann ging’s ans Tiefkühl einräumen und letztendlich musste auch noch kontrolliert werden, ob alles geliefert wurde. Und dann war es auch schon viertel zehn und ich konnte Feierabend machen . Tja, so wurden aus den geplanten 4 1/2 Stunden, mal eben 8 Stunden .

Was sagte mir das also: Ich sollte wirklich keinen Tag mehr planen, irgendwie verläuft er immer anders, als ich denke. So werde ich mich also jetzt ungeplant ans Putzen schwingen und hoffen, dass wenigstens mein Tag morgen so verläuft, wie ich ihn mir gerade plane… Aber ich bin mir sicher: Irgendwas kommt bestimmt wieder dazwischen und ich muss ihn wieder neu organisieren .

Ungarisches Yummi #07 – Lángos

Zutaten für 6 Lángos:
500g mehl, 270ml Wasser, 100ml  0,1% Milch, 1 Würfel Hefe, 1 EL Salz, 1 EL Zucker, 1/2 TL Knoblauch, Olivenöl, 1 Packung geriebenen Käse, Knoblauchcreme

Zubereitung:
1. Wasser und Milch vermischen (Zimmertemperatur – nicht kalt!). Hefe hineinbröckeln und verrühren.
2. Nun Salz und, Zucker und Knoblauch hinzufügen und noch mal verrühren (aufpassen, dass die Hefe keine Klumpen hinterlässt, es sollte alles flüssig sein)
3. Sobald alles gut verrührt ist, auf das Mehl schütten und kräftig kneten. Sollte der Teig zu klebrig sein, einfach noch etwas mehr hinzufügen. Sollte er zu trocken sein, einfach noch etwas Olivenöl reinkneten.
4. Nun den Teig in der Schüssel lassen und mit einem Tuch abdecken und eine halbe Stunde ruhen lassen.
5. Den Teig in kleine Stückchen rumpfen und zu flachen Fladen formen (hier am besten den Teig auf den Handballen legen und nach und nach mit der anderen Hand in Form ziehen)
6. Die Pfanne mit dem Öl erhitzen und die Fladen beidseitig goldbraun backen. (ich drücke ab und zu auch etwas die Luft mit einer Gabel raus, damit sie nicht zu hoch werden).
7. Danach mit einem Küchentuch die Lángos etwas abtupfen (damit sie nicht so ölig sind), mit der Knoblauchcreme bestreichen und etwas Käse drüber streuen – Fertig!

Ich persönlich esse die Lángos sehr sehr gerne – aber Vorsicht: sie stopfen wirklich extrem .

Yummi #06 – Knoblauchcreme


Zutaten:
1 Becher Schmand, 1 Becher Saure Sahne, 4 Knoblauchzehen, 1/2 TL Estragon, Gewürzpfeffer, Salz

Zubereitung:
1. Den Schmand und die Saure Sahne in eine Schüssel geben und verrühren
2. Knoblauch mit der Knoblauchpresse klein machen und dazugeben.
3. Und nun eigentlich nur noch mit den Estragon, Gewürzpfeffer und Salz würzen und vermengen.
4. Zum kühlen und einziehen 1/2 – 1 1/2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Und für was ich dieses Yummi brauchte, das erfahrt ihr spätestens heute Abend .

Bonjour!

Salut!
Ja ja….. manch einem wird gerade ein Lichtlein aufgegangen sein. Nachdem Kathrin nämlich noch nicht total ausgelastet ist, muss sie sich einer weiteren Aufgabe stellen: Französisch lernen! (Soviel zum Thema: Mal schauen, was ich noch alles machen kann ).

Natürlich hat dies auch einen Grund. Von alleine bin ich nämlich sicher nicht auf die Idee gekommen, mich mit der französischen Sprache vertraut zu machen . Allerdings habe ich nun genau erfahren, welche Fächer in der Aufnahmeprüfung der Abendschule geprüft werden. Neben Mathematik, Deutsch, Englisch, Physik (), Biologie, Geschichte und Ethik, muss man auch eine Prüfung in Französisch machen. Problem: ich hatte noch nie in meinem Leben Französisch . Da ich mir zum Auffrischen meiner Schulzeit eh Schulbücher gekauft habe, ist nun eben auch ein Französisch Buch in meinem Einkaufswagen gelandet. Ich bin ja mal gespannt ob das so wirklich, was wird. Ich denke an den Wörtern wird es nicht scheitern – meine Angst liegt bei der Grammatik (und da muss ja gesagt sein: Meine deutsche Grammatik ist ja oft schon unter aller Sau ).

Aber da ich mich ja auch perfekt erkundigt habe, wurde mir geraten, einen VHS Kurs zu besuchen. Wenn ich also meine ersten 1 – 2 Bücher durchhabe, werde ich also auch einen VHS Kurs in Französisch belegen. Sollte ich dann noch Platz haben, wird sicherlich auch einer in Englisch gemacht – denn auf die paar Stunden kommt es dann auch nicht mehr an.

Ich bin ja mal gespannt, wann ich meine ersten richtigen Sätze in Französisch sprechen kann. Aber immerhin kann ich schon einmal “Ich heiße Kathrin” sagen (*Applaus Applaus* ). Und wer weiß, vielleicht kann ich sogar bald in Französisch fluchen. Das wäre doch mal top!

Verstauungsprobleme

Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll. Problem eins: Ich wollte mir keinen Kleiderschrank für diese Wohnung kaufen. Da ich eh nächstes Jahr umziehen wollte und ich dann einen ganz speziellen Kleiderschrank wollte, dachte ich mir, ich verstaue einfach meine Sachen in Ikea Regalen. Nun aber habe ich noch nicht einmal alle Kisten eingeräumt (da fehlen nämlich bestimmt noch 4 – 6 Klamottenkisten), und ich weiß jetzt schon: Es langt nicht . Meinen alten Kleiderschrank konnte und wollte ich auch nicht mehr nehmen und ich dachte wirklich, dass hier alles verstaut werden kann. Nun habe ich schon ausgemistet, aber ich kriege das definitiv nicht alles unter. Zudem z.B. mein Jeansfach schon voll ist und ich bestimmt noch 10 Jeans verstauen muss 


Das nächste Problem ist auch gar nicht weit entfernt: meine Schuhe. Auch hier sind es noch lange nicht alle Schuhe, da ich noch einige im Auto, in Kisten und sogar bei meinen Eltern stehen habe. Und schon jetzt weiß ich nicht, wo ich die Dinger verstauen soll. Ich dreh bald wirklich durch. Kein Platz für Klamotten, kein Platz für Schuhe und mit meinen Jacken, Bettwäsche und Handtaschen, fange ich jetzt erst mal gar nicht an . Aber es ist wirklich ein graus.


Und das Schlimmste an der Sache ist, dass ich vor meinen Schuhen und meinen Klamotten stehe und mir die ganze Zeit sage: Mensch du hast aber auch wirklich nichts zu anziehen !!! Ich muss definitiv demnächst mal wieder shoppen gehen

Die Waage des Grauens


Ich weiß nicht ob ich diese Waage als Freund oder als Feind ansehen soll. Auf der einen Seite war ich immer glücklich, wenn ich eine Waage hatte. Ich muss gestehen, ich bin einer solcher Personen, die sich jeden Morgen auf die Waage stellen. Jeden Morgen nach dem Zähneputzen steige ich auf die Waage und kontrolliere mein Gewicht. Fakt ist, dass ich so besser meine Essensgewohnheiten kontrollieren konnte. Ich wusste also anhand meiner Waage immer, was ich zu mir nehmen konnte und was nicht. Ja, vielleicht bilde ich mir das ja auch nur ein, aber seitdem ich öfters mal merkte, dass ich von Nudeln leicht zunehme, vermeide ich es mittlerweile Nudeln zu essen. So geht es mir erstaunlicherweise mit vielen Lebensmitteln. Seitdem ich mir damals meine eigene Waage kaufte, habe ich so einiges von meinem Speiseplan gestrichen. Und seitdem halte ich mein derzeitiges Gewicht eigentlich sehr gut .

Nun gab es aber nach meinem Auszug von meinem Ex ein Problem: meine Waage funktionierte nicht mehr richtig, und mit der von meinen Eltern wollte ich mich auch nicht so richtig anfreunden. Offensichtlich war ich nämlich zu blöde um diese Waage zu benutzen. Bei mir zeigte sie nämlich so gut wie nie was an. So bin ich nun also seit Januar ohne Waage gewesen. Ein Graus für jemanden, der sich jeden Tag wiegt. Allerdings bin ich auch nie dazu gekommen, mich mal beim großen A intensivst auf die Suche nach einer genauen Waage zu begeben.

Aber dies ist nun Vergangenheit. Jetzt habe ich nämlich wieder eine. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten funktioniert meine Waage nun. Aber ich muss gestehen: Der erste Schritt auf diese Waage war wirklich nicht einfach. Seitdem ich nämlich bei meinem Ex ausgezogen bin, ich fast 3 Monate die mütterliche Kost genossen habe, dazu noch einige Schokoladentafeln und Milchshakes folgten (), war ich ehrlich gesagt nicht guter Dinge, als ich auf die Waage stieg. Und als ich so nach unten schaute, sah ich, dass ich seitdem ich das Letzte die Waage meiner Eltern benutzt habe, ich sogar 1 Kilo abgenommen habe. Ich war erstaunt. Den irgendwie kommt es mir derzeit so vor, als würde ich von Woche zu Woche breiter werden und ehrlich gesagt, habe ich mit 8 – 10 Kilo mehr gerechnet.

Egal! Nun habe ich meine Waage und kann mich wieder intensivst meinem Projekt “Normalgewicht” widmen. Und sollte ich endlich diese verfluchten 3 Kilo schaffen (irgendwie wollen die seit 1 Jahr nicht runter), dann schreibe ich euch mal, bei welchem Zwischenstand ich seit meinem Höchstgewicht bin. Und ich hoffe doch, dass dies bald so weit ist.

Da die Waage nun aber da ist, bin ich wieder höchst motiviert – also sehe ich sie nun nicht als meinen Fein, sondern als meinen Freund an (komisch, meine alte habe ich irgendwann auch geliebt ). Und auch wenn dies niemand verstehen kann, aber ich bin momentan einfach nur glücklich, endlich wieder eine funktionierende Waage zu haben.

Zukunftspläne


Nun werde ich das große Geheimnis lüften (war es überhaupt eins? ) , warum ich von Anfang an vorhatte, nur ein Jahr in dieser Wohnung zu wohnen. Wie mittlerweile jeder hier mitbekommen hat, habe ich einen Nebenjob. Dieser Nebenjob liegt circa 30 km von meinem normalen Arbeitsplatz entfernt und damit sich dieser Nebenjob für mich überhaupt rechnet, musste ich mir eine Wohnung suchen, die zentral zu beiden Jobs liegt.

Aber ich habe für mein zukünftiges Leben nun natürlich auch Pläne. Pläne was man erreichen will, Pläne, was man machen möchte. So suchte ich z.B. immer nach meinem Traumjob. Problem bei mir: so wirklich angesprochen hat mich bisher kein Job, und auch wenn ich in meinem derzeitigen Job nicht schlecht verdiene, so sage ich mir immer: Das kann nicht alles gewesen sein . So machte sich schon seit Jahren in mir ein Wunsch breit: Das Abitur nachholen. Das Abitur öffnet einem wirklich alle Türen. Mit dem Abitur könnte ich mir wirklich genau aussuchen, was ich machen möchte. Bloß was war es?

Mein Bruder empfiehl mir vor ein paar Jahren schon einmal, den Beruf des Mediendesigners genauer unter die Augen zu nehmen. Und durch den Mediendesigner bin ich nun eben auch irgendwie auf Medienmanager und auf den Beruf Eventmanager aufmerksam geworden. Zwei Berufe, die mich ehrlich gesagt richtig interessieren. Also war nun mein Ziel: Abitur nachholen und danach evtl. Medienmanagment studieren.

Nun war heute ein sehr guter Freund von mir auf dem Infotag der Deutschen Pop Akademie. Und irgendwann habe ich von ihm eine SMS bekommen, dass er mir etwas mitbringt, da er wohl den passenden Beruf für mich gefunden hat: Fotojournalistin.

Abends bin ich dann also noch mal zu ihm gefahren und habe mir mal die Infobroschüre angeschaut und nebenbei mir mal erzählen lassen, wie sein Tag war. Zugegeben, die Deutsche Pop hört sich wirklich nicht schlecht an, aber ich fragte mich eben sofort: Kann ich damit wirklich diesselben Erfolge erziehlen wie mit einem Studium?Auf dem DP bräuchte ich nicht mal Abitur und wäre nach 2 Semestern fertig. Und genau dies machte mich eben auch stutzig: 2 Semester und ich könnte schon in dem Beruf arbeiten?

Nachts habe ich mich nun wieder an den PC gesetzt und mal ein bisschen gegoogelt. Und hier wurden mir meine bedenken eigentlich nur bestätigt: Es ist nicht wirklich das Wahre. Die Meinungen über die Deutsche Pop gehen wirklich weit auseinander. Entweder sind sie begeistert oder aber, einem wird sofort abgeraten. Die negativen Erfahrungen sind nicht gerade wenig. Es ist teuer und es gibt wohl richtige Knebelverträge, aus denen man nur schwer rauskommt. Da ich da eh schon ein paar Bedenken hatte, hat sich somit diese Pop wirklich erledigt, obwohl es sich in der Infobroschüre wirklich nicht schlecht anhörte.

Ich werde sehen, wohin mein Weg geht, aber derzeit steht für mich schon einmal fest, dass ich mich nächstes Jahr im März bei dem privaten Abendgymnasium anmelden werde und schon mal diverse Vorkurse belegen möchte . Ja ja, manch einer wird nun sagen: Was willst du noch alles machen? Tja… ich weiß nicht. Mal schauen, was ich noch so finden kann . Aber nein, ich hoffe wirklich das dies alles so läuft, wie ich möchte.

Dann würde ich nächstes Jahr nach Würzburg ziehen, meinen Nebenjob an den Nagel hängen und mich abends lieber in den Unterricht setzen. Und genau deswegen war klar: ein Jahr hier und dann ab nach Würzburg.

Und in 2-4 Jahren könnte ich dann vielleicht endlich meinen nächsten Schritt gehen: Studieren. Hach, und wie es mein Schicksal so will, bietet natürlich auch noch die Uni in Würzburg das Medienmanagment an. Während ich vor einem Jahr nämlich nur noch aus Würzburg weg wollte, hat sich dies nun so gewendet und ich habe Würzburg wirklich lieben gelernt . Und laut Internet ist die Uni Würzburg beim Medienmanagment eben auch sehr gefragt – würde sich also direkt anbieten.

Schauen wir also mal, was die Zeit so bringt und welchen Weg Kathrin gehen wird. Aber ich persönlich finde diese ganzen Möglichkeiten, die ich in meinem Leben entlanggehen könnte wirklich spannend

Juhu!!! Ich habe Internet

War das eine schreckliche Zeit. Zwei Wochen war Kathrin nun ohne Internet – eine Qual sage ich euch. Ohne Fernsehen ist das ja Okay (hier hatte ich bisher auch noch keine Zeit mir irgendwie ein passendes Kabel für meinen Receiver zu kaufen), aber OHNE Internet – das ist wirklich schrecklich . Zum Glück habe ich mir damals doch ein Smartphone gekauft (Ja mein Bruder – ich weiß, damals habe ich noch über die Dinger geschimpft  ) – so konnte ich wenigstens ein bisschen schauen was im www so passiert bzw. konnte ich so wenigstens ab und an mal schauen, was es so neues gibt.

Aber meine schrecklichen zwei Wochen sind nun Vergangenheit, da mein überaus netter Bruder mir gerade mein Internet eingerichtet hat (da auch noch einmal ein ganz ganz dickes Danke!!!). Tja, jetzt kann ich euch also wieder mit Blogeinträgen bombardieren – es gibt nämlich soooo viel zu erzählen.

Es muss aber leider warten, da ich jetzt schon wieder los muss, um meine Reifen zu wechseln. Hoffe ich mal das ich sie geschwind draufbekomme, das ich danach auch noch zum Einkaufen komme. Aber heute Abend, da schmeiß ich mich wirklich erst mal wieder an den PC. Und ich glaube, dann gönne ich mir auch mal den Luxus, nebenbei auf meinem neuen Fernseher mal was anzuschauen. Der steht nun nämlich auch schon ne Woche hier und wurde bisher nur benutzt, um zu schauen ob der DVD Player auch richtig angeschlossen ist

Kleinigkeiten, die einem fehlen

Ach es ist schrecklich. Gut, eigentlich habe ich derzeit eh keine Zeit ins Internet zu gehen oder mal fernseh zu schauen, aber es fehlt mir. Es fehlt mir, dass ich nach Feierabend mal kurz ins Internet gehe und mal schaue, was es Neues gibt. Und es fehlt mir, evtl. irgendwann mal ne DVD zu schauen oder nur mal fernsehen zu schauen (gut dazu komme ich seit Wochen eh nicht). Es ist zwar nicht 100% notwendig, aber es wäre toll, dass ich bei bedarf die Möglichkeit hätte. Will ich was bestellen, muss ich immer zu meinen Eltern und will ich mal abends ne DVD schauen, muss ich dies am Notebook machen. Das ist einfach nix für mich.

Aber bald ist dies vorbei. Der Fernseher wird morgen geliefert (ach und es wird doch einer mit 127 Bilddiagonaler – juhu!!!) und der Telefonanschluss wird nächsten Freitag gemacht. Ich glaube nächsten Samstag, werde ich mich dann mal einen Abend nur auf die Couch legen und mal wieder die kleinen Dinge des Lebens genießen. Einfach mal wieder erholen und ein bisschen faul sein. Und sobald ich Internet habe, dann kann ich auch endlich mal von all den Katastrophen erzählen, die mir in dieser einen Woche in der ersten eigenen Wohnung passiert sind. Vom Katastrophen Umzug – bis zu einer Mutter, die wichtige Unterlagen von mir schreddert – all dies werde ich euch dann mal erzählen.

Damit aber nicht totale tote Hose hier im Blog ist, habe ich mir gedacht ich schreib mal schnell bei meinen Eltern nen Eintrag. Jetzt muss ich aber wieder los, da ich wieder auspacken, putzen etc. muss. Ach ich freu mich schon, wenn ich mal wieder hier mehr schreiben kann. Es fehlt einem – ABER es ist ja nicht für immer. Ansonsten kann ich aber noch sagen, dass das alleine wohnen, richtig toll ist.