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Picture my Day #11

Lange mussten wir nicht warten, den gestern war es mal wieder so weit: der Picture my Day Tag! Wieder ein Tag, an dem viele Blogger sich mit der Kamera durch ihren Alltag schlagen nur, um auch wirklich ihren Tag bildlich auf einer Kamera festzuhalten. Auch fand heute sogar ein Bloggertreffen statt, ich für meinen Teil, war nicht dort und zeige euch also nun meinen Tag ohne dem Bloggertreffen.

Diesmal werde ich mal nicht meinen Senf zu jedem Bild geben, sondern euch einfach bildlich meinen Tag zeigen. Der Tag selber war toll, nur musste ich mal wieder die Erkenntnis machen, dass einige Idioten auf der Autobahn unterwegs sind. Abstand halten? Oh natürlich nicht – was denke ich auch. Mein Abstand wird dann regelmäßig dafür missbraucht, sich mal eben reinzuquetschen. Ach aber egal – der Tag war trotzdem toll. Aber seht selbst:

Sie lebt noch!

Himmel, als ich heute mal wieder auf meinen Blog schaute, sah ich doch tatsächlich, dass ich schon wieder fast zwei Wochen nichts geschrieben habe. Jeden Tag aufs Neue nehme ich mir vor, einen Blogeintrag zu schreiben, aber wie ihr seht, ist das nur ein Vorsatz, den ich bisher noch nicht umgesetzt habe .

Was gibt’s bei mir Neues? Eigentlich überhaupt nichts. Ich lache und lebe auch weiterhin, aber etwas, dass ich jetzt hier groß erzählen könnte, gibt’s dann auch nicht. Mein Alltag hat mich wieder voll im Griff. In beiden Jobs schaufel ich momentan ein paar Überstunden und versuche irgendwie auch noch meine ganzen anderen Sachen irgendwie in meinen Tag zu stopfen. Momentan bin ich auch sehr viel unterwegs – mal hier mal da . Irgendwie rennt momentan die Zeit wirklich fix an mir vorbei. Die Wochen vergehen wirklich wie im Flug und manchmal da kann ich es nicht glauben, dass wir schon wieder Juli haben.

Ja und nun? Werde ich mich schon wieder verabschieden und mich an die Hausarbeit wagen, die hier schon wieder viel zu lange liegt. Morgen sollten zudem die Fensterstreicher kommen, sprich eigentlich hätte ich dann um 10:00 Uhr Feierabend gemacht (habe ich es doch meinen Kollegen so schön unter die Nase gerieben), aber was erfahre ich heute: sie kommen nicht. So muss ich meinen Tag morgen wieder umwerfen, meine vollen Stunden arbeiten und kann erst danach meinen geplanten Kuchen backen (ja solche Sachen muss ich in meiner Freizeit nämlich auch noch machen, aber davon ein anderes Mal ).Mein Zeitplan wurde also schon wieder über Bord geworfen und so, werde ich beim Putzen, mal geschwind meine Woche neu planen – obwohl ich jetzt schon weiß, dass wieder irgendwas dazwischen kommt.

Sommer, Sonne – Grauenvoll!!!

Die meisten Leute freuten sich heute sicherlich, dass es heute richtig warm wurde – ich hingegen freute mich darüber nicht. Vielleicht würde ich den Sommer auf etwas freudiger begrüßen, wenn ich nicht seit 8 Jahren ein Problem hätte: Auf der Arbeit ist es einfach zu warm.

Ich persönlich finde die wärme eigentlich gar nicht so schlimm, wenn ich draußen bin oder ich mich in passend anziehen kann. Aber sobald ich auf der Arbeit bin, ist mir dieses Wetter ein graus. Jedes Mal wünsche ich mir den Winter herbei oder hoffe, dass es wie aus Eimern regnet. Nein – wenn ich arbeite, dann ist solch ein Wetter eine Qual.

So habe ich also seit 8 Jahren ein Problem: es ist einfach zu heiß. Heute war es ja nicht einmal sooo warm wie an anderen Tagen (und mich graut es wirklich vor dem richtigen Sommer), aber mir langte es schon wieder. Bei 27 Grad in der Halle und keiner Klimaanlage sehnt man sich den Feierabend wirklich herbei. Man steht/sitzt da, fräst/dreht ein Teil nach dem anderen, hat die vielen lauten Maschinen um sich und darf nebenbei noch in dieser Hitze Schmorren. Hat man dann noch seine Schutzbrille und seinen Gehörschutz auf – langt es einen wirklich.

Also packte ich den Ventilator aus und schaltete ihn erst einmal auf die höchste Stufe. Ergebnis nach kürzester Zeit: nur noch warme Luft. Was bete ich, dass wir irgendwann endlich mal eine Klimaanlage bekommen.

Ich finde den Sommer immer schrecklich. Meistens ist es früh’s schon schwül, wenn ich die Halle betrete und wenn’s im Sommer dann wirklich “heiß” wird, hält man es in der Halle wirklich gar nicht mehr aus. Vielleicht auch einer der Gründe, warum ich den Sommer ehrlich gesagt nie so wirklich herbeisehne.

Heute war ich jedenfalls froh, als ich Feierabend hatte. Ab ins Auto und erst mal die Klimaanlage an. Nach Hause und sofort von den Arbeitsklamotten ins Top und die Boxershorts. Und vor allem: raus aus den Schuhen! Aber umso schöner war es dann heute Abend: um halb acht traf ich mich mit einem Freund zu einem Mocca Frappé beim Mc und genoss im Außenbereich die “ertragbare” Wärme. Zwar mag ich den Sommer nicht wirklich, aber wenn man abends um 22:00 Uhr noch immer im Top im freien sitzen kann – dann ist das doch auch was Schönes.

So wirklich heißes Wetter wünsche ich mir aber dennoch nicht. Auch wenn ich mir jetzt was anhören darf, aber ich freue mich wirklich schon wieder auf den Winter. Das heute, hat mir nämlich schon wieder gelangt.

Plane nie einen Tag!

Langsam sollte ich es wirklich lernen: Plane nie einen Tag.

Mein heutiger Tag war mal wieder durchgeplant ohne Ende. Ich wusste, wann ich was mache und ja, eigentlich hat mir dieser Tagesablauf gefallen. Da ich einer der wenigen Menschen bin, die heute einen Brückentag hatten, konnte ich also endlich mal wieder ausschlafen und wollte dann noch vor meinen Antritt bei der Edeka mein Auto aussaugen und einkaufen gehen. Ja, genau – ich wollte .

So liege ich also um kurz vor zwölf in meinem Bettchen und wollte mich gerade zum Aufstehen bewegen, als ich eine SMS von einem Freund bekommen habe. Der wollte wissen was ich gerade mache und da dachte ich mir: “Hey, wir gehen bestimmt noch einen Kaffee trinken “. Es hätte funktionieren können, immerhin befand sich der Waschplatz fast neben unserem Stammplatz zum Kaffee trinken.

Aber als ich gerade antworten wollte, bekahm ich im selben Moment eine Nachricht auf Facebook. Mein Chef hatte mich angeschrieben. Gut, ich dachte mir erst einmal nichts, bis ich den ersten Satz las: “Du musst kommen, es ist die Hölle los …”. Ja, auch da dachte ich noch, er macht mal wieder einen kleinen Scherz, aber nachdem ich ihn fragte, ob es sein ernst sei und er mir gleich antwortete, ob ich um 13:00 Uhr anfangen könnte, da kapierte auch ich, dass er das wirklich ernst meinte. So blickte ich auf meine Uhr und sah, dass ich gerade mal eine Stunde hatte. Ich musste noch duschen, mich schminken, meine Tiere füttern und noch mal schnell zum dm. Also dem Chefe geschrieben, das ich mich sofort unter die Dusche schmeiße und ich so schnell wie möglich komme. Ja, da ich schon öfters von meinem Chef aus dem Bett geklingelt wurde, konnte ich mich in gewohnter Rekordzeit also fertigmachen, die Tiere füttern und schnell zum dm kurven .

Ja, da war er vorbei: mein geplanter Vormittag. Um viertel zwei war ich dann endlich bei der Edeka und konnte das Tiefkühl einräumen. Aber ich muss sagen: Der Tag ging wirklich schnell vorbei. Erst ein paar Stunden Tiefkühl, dann die Eier aufgefüllt, Kunden die Sachen gezeigt, die Mopro erledigt und schwupps war es schon halb sieben und wir haben die Lieferung bekommen. Zeug reingefahren, schnell noch eingekauft und dann ging’s ans Tiefkühl einräumen und letztendlich musste auch noch kontrolliert werden, ob alles geliefert wurde. Und dann war es auch schon viertel zehn und ich konnte Feierabend machen . Tja, so wurden aus den geplanten 4 1/2 Stunden, mal eben 8 Stunden .

Was sagte mir das also: Ich sollte wirklich keinen Tag mehr planen, irgendwie verläuft er immer anders, als ich denke. So werde ich mich also jetzt ungeplant ans Putzen schwingen und hoffen, dass wenigstens mein Tag morgen so verläuft, wie ich ihn mir gerade plane… Aber ich bin mir sicher: Irgendwas kommt bestimmt wieder dazwischen und ich muss ihn wieder neu organisieren .

Wenige Worte

Nun habe ich mich die letzte Zeit mal wieder, so gut wie nichts geschrieben. Wenn ich da an meinen alten Blog denke und nun meinen derzeitigen Blog anschaue, dann sehe ich erst einmal, wie wenig ich schreibe. Es liegt sicherlich nicht an den Ideen – davon habe ich nämlich mehr als genug. Wenn ich wollte, könnte ich hier spontan 30 – 40 Artikel raushauen – aber wie so oft, fehlt mir einfach die Zeit dafür.

Auch ist es so, dass ich meinen Kathrin muss….!!!! Kalender aufgeben werde, da ich zeitlich diese ganzen Dinge einfach nicht mehr schaffen werde. Genau das tut mir wirklich leid, da ich in diesen Monaten mal wieder viel erlebt habe und ich meinen Kalender einfach toll fand. Nächstes Jahr werde ich einen neuen Versuch starten, denn dann werde ich hoffentlich mal wieder einen geregelteren Tagesablauf haben und dieses “Projekt” ein bisschen besser durchdacht habe.

So werdet ihr nun auch die nächste Zeit wieder gar nichts von mir lesen, da ich heute in meine erste Wohnung ziehen werde. Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, aber gestern musste ich dann in der Wohnung einige Dinge feststellen, die ich alles andere als toll finde. Heute werde ich die Vermieterin kontaktieren und hoffen das sie da etwas machen wird. Meine Laune ist wirklich im Keller und ehrlich gesagt freue ich mich einfach nicht. Tolle Vorrausetzungen um seine erste Wohnung zu beziehen. Ich hab aber auch mal wieder ein Glück.

Und da ich jetzt eben umziehe und somit noch kein Internet habe, kann ich eben auch keine Artikel schreiben – vom Smartphone aus, möchte ich dies nämlich auch nicht machen. Und da ich auch nächste Woche auch noch jeden Nachmittag bei der Edeka arbeiten muss, kann ich mich, falls ich den Router komme, erst am Sonntag bzw. Montag darum kümmern. Puhhh was werde ich mich auf die nächste Woche freuen. Jeden Tag von frühs bis abends arbeiten. Das heißt um vier aufstehen und um frühestens neune nach Hause kommen – und das von Montag bis Donnerstag. Samstags kann ich dann wenigstens etwas ausschlafen und muss erst um 10 bei der Edeka antreten. Zwar macht mir das arbeiten dort nichts aus, aber durch den ganzen privaten Stress fehlt mir momentan wirklich die Motivation. Aber was soll man machen? Die Osterwoche steht vor der Tür und da ist im Laden eben mal wieder die Hölle los.

Lange rede – kurzer Sinn: Ich melde mich wieder, sobald ich mein Internet habe und hoffe, euch dann Positives aus der neuen Wohnung berichten zu können.