Picture my Day #11

Lange mussten wir nicht warten, den gestern war es mal wieder so weit: der Picture my Day Tag! Wieder ein Tag, an dem viele Blogger sich mit der Kamera durch ihren Alltag schlagen nur, um auch wirklich ihren Tag bildlich auf einer Kamera festzuhalten. Auch fand heute sogar ein Bloggertreffen statt, ich für meinen Teil, war nicht dort und zeige euch also nun meinen Tag ohne dem Bloggertreffen.

Diesmal werde ich mal nicht meinen Senf zu jedem Bild geben, sondern euch einfach bildlich meinen Tag zeigen. Der Tag selber war toll, nur musste ich mal wieder die Erkenntnis machen, dass einige Idioten auf der Autobahn unterwegs sind. Abstand halten? Oh natürlich nicht – was denke ich auch. Mein Abstand wird dann regelmäßig dafür missbraucht, sich mal eben reinzuquetschen. Ach aber egal – der Tag war trotzdem toll. Aber seht selbst:

Eins – zwei – drei… rein damit!


Als ich letzte Woche wieder mal nachmittags beim gelben E arbeitete, rief mich mein Kollege mal eben an die Fischtheke. Wir unterhielten uns kurz und ich erwähnte, dass ich heute wirklich einen riesigen Hunger habe . Dann fragte er mich, ob ich vielleicht ein bisschen Fisch möchte, aber da dort nur “roher” Fisch lag, hatte ich nicht wirklich Appetit darauf. Und so sahen wir uns all den Fisch in der Auslage an, und waren bei vielen der Meinung, das dies ja nicht gerade appetitlich aussieht.

So fragte ich ihn, ob das den überhaupt schmecken würde und er sagte mir bei manchen Dingen: Ich weiß es nicht. Empörung machte sich in mir breit und so ging es kurz hin und her und letztendlich sagten wir uns, wir probieren mal eine Kleinigkeit. Wir entschieden uns für Krebsfleisch. Haben wir bis dahin noch nie probiert und so gab er mir ein Stückchen und er nahm sich ein bisschen. Wir ekelten uns schon ein bisschen davor, aber wir sagten und wir zählen bis drei und stecken es uns dann in den Mund. Gesagt getan. Es wurde heruntergezählt und im selben Moment stellten wir fest: Das schmeckt ja richtig gut .

Auch durfte ich noch kurz eine Garnele probieren und so lies ich mir letztendlich ein kleines Schälchen für nach dem Feierabend machen. Es hat wirklich köstlich geschmeckt, nur fand ich die Marinade (nennt man dies so?) nach einiger Zeit einfach zu fettig. Das nächste Mal werde ich diese vorher abschütten. Aber so langsam aber sicher, komme ich seit einigen Wochen immer mehr auf den Fisch Trip – schmeckt aber auch einfach zu gut

Wenn das Smartphone fällt…


Ich hätte wirklich damals auf die Warnungen von anderen Leuten hören sollen. Man sagte mir, ich solle mir einen Handyschutz für mein Smartphone besorgen. Da ich ein Tollpatsch bin, dem ständig Dinge auf den Boden fallen, hätte ich dies eigentlich Mal wirklich ernst nehmen sollen. Aber naja, so ist die Kathrin eben. Macht sich über nichts Gedanken und wundert sich dann, wenn sie wegen einem dummen Zufall mal wieder zum Schaden kommt .

Nun ist es aber passiert: Mein Smartphone ist zu Boden gestützt und schon ist mein Display gerissen. Da kann ich allerdings von Glück sagen, dass es nun zwar beknackt aussieht, ich allerdings mein Smartphone noch nutzen kann. Von mehreren Seiten wurde mir nun gesagt, dass ich mir doch ein neues Display einsetzen lassen soll – und nachdem man mich damit wirklich ständig nervte, dachte ich mir, ich könnte mich doch wenigstens mal darüber erkundigen.
Feststeht nun aber: da lebe ich lieber mit zwei rissen in meinem Display – knapp 200 Euro würde mich dies nämlich kosten . Und da ich mich Tollpatsch kenne, würde dieses Ding in kürzester Zeit wieder am Boden liegen. Ne da lob ich mir die ollen Nokia Handys. Die konnten 1000-mal zu Boden fallen und waren danach noch top . Aber egal. Nachdem ich mit dem Samsung Galaxy S2 so nach und nach eh nicht mehr zufrieden bin, werde ich da sicherlich keine 200 Euro investieren.

Da spare ich das Geld lieber für ein neues HTC oder Ähnliches. Ein Samsung kommt mir jedenfalls nicht mehr ins Haus – und einen Schutz wird das neue Smartphone, das ich mir irgendwann mal kaufen werde, dann auch bekommen.

Aber die Feststellung, dass die Hersteller definitiv an der Bruchsicherheit die durch Unfälle von Tollpatschen wie mir entstehen, noch kräftig arbeiten müssen bleibt .

Verewigt


Als ich vor Kurzem vor Arbeitsantritt in unseren Aufenthaltsraum schlappte, sah ich einen Brief auf dem Tisch liegen. Und auf diesem Brief stand sogar mein Name. Die Putzfee und ich rätselten gespannt, was dies wohl sein könnte . Daheim sah ich es dann also: mein Zertifikat für das Obst und Gemüseseminar, an dem ich damals teilgenommen habe.

Wie ein kleines Kind habe ich mich darüber gefreut, denn ich rechnete eigentlich gar nicht damit, ich dachte die bekommt man gleich vor Ort, aber egal. Nun ist mein Antreten an diesem Seminar also auf Papier verewigt. Das wird natürlich sofort in meinem gelben E Ordner eingeheftet – immerhin weiß man nie, für was man dieses Teil später vielleicht noch gebrauchen kann .

Vor Kurzem wurde ich im Übrigen von der Edeka wieder auf ein Seminar eingeladen. Dieses musste ich allerdings leider absagen, da ich durch meine beiden Umzüge (und ein Dritter wird dieses Jahr evtl. auch noch anstehen) schon einige Urlaubstage nehmen musste. Da ich Betriebsurlaub habe, kann ich meine anderen also nicht einfach so nehmen. Naja, jetzt werd ich erst einmal ein paar Stunden im normalen Betrieb schruppen und dann hoffentlich irgendwann mal wieder genügend Stunden haben, um mir mal wieder spontan für so ein Seminar freizunehmen .

Sie lebt noch!

Himmel, als ich heute mal wieder auf meinen Blog schaute, sah ich doch tatsächlich, dass ich schon wieder fast zwei Wochen nichts geschrieben habe. Jeden Tag aufs Neue nehme ich mir vor, einen Blogeintrag zu schreiben, aber wie ihr seht, ist das nur ein Vorsatz, den ich bisher noch nicht umgesetzt habe .

Was gibt’s bei mir Neues? Eigentlich überhaupt nichts. Ich lache und lebe auch weiterhin, aber etwas, dass ich jetzt hier groß erzählen könnte, gibt’s dann auch nicht. Mein Alltag hat mich wieder voll im Griff. In beiden Jobs schaufel ich momentan ein paar Überstunden und versuche irgendwie auch noch meine ganzen anderen Sachen irgendwie in meinen Tag zu stopfen. Momentan bin ich auch sehr viel unterwegs – mal hier mal da . Irgendwie rennt momentan die Zeit wirklich fix an mir vorbei. Die Wochen vergehen wirklich wie im Flug und manchmal da kann ich es nicht glauben, dass wir schon wieder Juli haben.

Ja und nun? Werde ich mich schon wieder verabschieden und mich an die Hausarbeit wagen, die hier schon wieder viel zu lange liegt. Morgen sollten zudem die Fensterstreicher kommen, sprich eigentlich hätte ich dann um 10:00 Uhr Feierabend gemacht (habe ich es doch meinen Kollegen so schön unter die Nase gerieben), aber was erfahre ich heute: sie kommen nicht. So muss ich meinen Tag morgen wieder umwerfen, meine vollen Stunden arbeiten und kann erst danach meinen geplanten Kuchen backen (ja solche Sachen muss ich in meiner Freizeit nämlich auch noch machen, aber davon ein anderes Mal ).Mein Zeitplan wurde also schon wieder über Bord geworfen und so, werde ich beim Putzen, mal geschwind meine Woche neu planen – obwohl ich jetzt schon weiß, dass wieder irgendwas dazwischen kommt.

3 Tattoos für Kathrin

Oh ja…. ich weiß: Familienmitglieder werden nun wirklich geschockt sein, wenn sie diese Überschrift lesen – aber ja: Es ist wirklich wahr: Kathrin lässt sich bald tätowieren .

Tattoo 1: Stand für mich eigentlich schon immer fest. Über dieses Tattoo denke ich nun schon Jahre nach und ich habe genau dieses Tattoo nie aus meinen Augen verloren. Seit Jahren habe ich das Tattoo in meinem Kopf, und da ich nun einige Jahre über dieses Tattoo nachgedacht habe, werde ich mir dieses auch so bald wie möglich stechen lassen.

Platz wird dies an meinem Nacken finden. Nachdem ich aber nicht möchte, dass sofort alle Welt lesen kann, was da an meinem Nacken steht, werde ich mir dies auf einer anderen Sprache stechen lassen. Und ja, auch das ich es in einer anderen Sprache möchte, stand für mich schon immer fest. Ich habe schon einmal bei manchen Leuten erwähnt, in welche Sprache und musste mir dann gleich anhören: “Ohhh á la Angeline Jolie” – und auch da kann ich sagen: nein ! Schon bevor sie sich ihre diversen Tattoos habe stechen lassen, war für mich klar, dass es einer dieser Schriften sein wird, welche man nicht erkennen kann. Somit ist meine Wahl also auf Hebräisch oder persisch gefallen. Nun muss ich nur noch 2 – 3 Dolmetscher aufsuchen und dann geht’s ab zum Tattoostudio meines Vertrauens. Mag sein, dass ich mir dann diesen Spruch von wegen “á la Angelina Jolie” oft anhören muss, aber mir gefallen diese Schriften, und nur weil ein Star dies eben auch hat, mache ich dies bestimmt nicht deswegen. Und nur damit andere vielleicht nicht nen dummen Spruch abgeben, werde ich mir dies bestimmt nicht in Bayrisch tätowieren lassen .

Tattoo 2: Damit werde ich mir noch einige Jahre Zeit lassen. Jedenfalls hoffe ich, dass ich mit diesem Tattoo noch warten kann. Dieses wird an meinem Handgelenk platz finden. Ja, in (hoffentlich) vielen vielen Jahren werde ich mir dort etwas stechen lassen. Verstehen wird dies wohl auch niemand, und sofern ich mir dies nicht stechen lasse, werde ich auch nicht näher darauf eingehen. Aber es hat für mich persönlich eine große Bedeutung. (Auch wenn das jetzt nicht jeder verstehen kann, wenn ich sage, dass ich hoffentlich noch lange damit warten kann ).

Tattoo 3: wie eigentlich alle 3 Tattoos ein sehr persönliches. Ich habe ein persönliches “Lebensmotto”, das ich zwar (noch) nicht immer umsetze, aber dennoch ein Motto von mir ist, nachdem ich leben möchte und dies auch immer öfters tue. “Das Leben ist zu kurz, also nutze es und lebe es, denn du hast nur eins”. So ungefähr wird der Spruch wohl lauten den ich mir stechen lassen möchte. So 100% bin ich über die Formulierung noch nicht sicher, aber es wird auf so etwas hinauslaufen. Diesen möchte ich mir dann in Ungarisch stechen lassen. Da ich aber nicht nur einen Spruch haben möchte, wird dieser wohl vor Engelsflügeln gestochen werden. Eine Pflanze, die das Leben symbolisiert, soll mit einer Taschenuhr verbunden werden (sprich die Pflanze geht in der Kette von der Uhr über, die die Zeit symbolisiert. Die Zeit wird natürlich auf meiner Geburtszeit 23:15 Uhr stehen . Dieses soll links oder rechts vom Steißbein Platz finden.

So nun dürfen sich viele für mich freuen und Bruder: Du darfst nun dieses Schock verkraften, aber deine Schwester weiß, was sie machen wird und ich habe viele Jahre darüber nachgedacht. Außerdem werde ich ja erst Tattoo 1 stechen lassen und in ferner Zeit wird dann erst Tattoo 3 folgen. Und ja: Sie spinnt!!!!

Picture my Day #10 – Ein Tag mit Kathrin #02

Gestern war es nun also wieder so weit: Der Picture my Day Tag hat wieder unzählige von Bloggern aufgerufen, ihren Tag per Kamera festzuhalten.

Die gute Nachricht: Ich habe wirklich daran gedacht. Die Schlechte: 2 Stunden bevor der Picture my Day Tag vorbei war, ging der Akku meines Handys leer und ich konnte nichts mehr knipsen. Aber so schlimm ist die Tatsache nicht, da ich eh nur im Auto saß und mit einem guten Freund über das Leben plauderte.

0:00 Uhr – Startschuss für den PMD Tag

0:29 Uhr – ab ins Bett


3:33 Uhr – endlich aufgestanden, fertig gemacht und gefrühstückt

5:44 Uhr – ab zur Arbeit

Noch schnell eine geraucht und um 6:15 Uhr hieß es: Arbeiten bis 12:00 Uhr (ein hoch auf den Freitag! Schluss um 12:00 Uhr!!!!)

Ab und an eine Raucherpause eingelegt und nach Feierabend das Auto geputzt.


12:48 Uhr – Es geht wieder heim und dort wird erst mal kurz geschaut, was es Neues auf Facebook gibt.

Besuch bei den Eltern und dort erst einmal mit dem Kater gekuschelt und für ein paar Stunden (!!!!) auf der Couch eingeschlafen. Danach der vergebliche Versuch mit diesem Wagenheber mein Auto in die höhe zu befördern. Nun müssen die Reifen wohl doch in der Werkstatt gewechselt werden.

19:45 Uhr: Freunde abgeholt und ab zum Mongolen. 15,00 Euro – All you can eat! Verdammt lecker und sehr viel gelacht. Um halb 11 war es vorbei und ich fuhr die Leute wieder heim. Ab da versagte meine Kamera – aber wie erwähnt, habe ich dann eh nur noch mit einem Freund geredet.

Das war er also: der PMD ’10 – ich freue mich jetzt schon auf den nächsten und bin gespannt, was ich dann erleben werde.

Der Opa und das Smartphone

Gestern habe ich mal wieder etwas erlebt, wo ich doch im ersten Moment überrascht war. Es passieren manchmal Dinge, mit denen ich einfach nicht rechne – und diese überraschen mich dann wirklich. Aber was soll ich sagen: Irgendwie war ich doch etwas beeindruckt .

Als ich gestern beim gelben E arbeite, wurde ich auf einmal von unserem neuen Azubi gerufen. Bei ihm wartete ein älterer Kunde um die 70 Jahre. Ich ging also zu dem Kunden hin und unser Azubi sagte mir, dass der Kunde gerne wissen würde, was die Edeka App genau ist und wozu sie eigentlich gut ist.

Ich war wirklich überrascht. Ich hätte wohl fast jedem Kunden diese Frage zugetraut, aber wohl kaum einen älteren Herren um die 70 Jahre. Nachdem ich also kurz etwas verdutzt war, erklärte ich ihm die Edeka App. Damit dieser sich diese besser vorstellen kann, wie dies funktioniert und was man damit also genau machen kann, schnappte ich mir mein Smartphone, öffnete die Edeka App und führte sie ihm quasi vor.

Der Kunde war wirklich begeistert – und ich noch mehr überrascht . Er interessierte sich wirklich sehr für diese App und wollte alles ganz genau wissen und ob man diese App auf jedes Handy bekommt. Nachdem ich ihm sagte das dies nur mit einem Smartphone möglich sei, erzählte er mir von seinem “uralt” Handy und da musste ich unseren Kunden enttäuschen.

Nun wollte der Kunde wissen, ob man den mit einem Smartphone auch Telefonieren und SMS schreiben kann – wieder war ich überrascht: Dieser Kunde scheint in seinem hohem Alter SMS zu verschicken, und als er erfuhr, dass man damit auch ins Internet kann, wollte er sofort wissen: “Das heißt, ich könnte hier bei ihnen im Laden, meine E-Mails auf so einem Smartphone abrufen?”. Er war begeistert und ich war wirklich überrascht.

Gerade von älteren Leuten würde ich so ein Interesse an der Technik von heute nicht so wirklich erwarten. Aber mich würde es nicht wundern, wenn dieser Kunde bald in unseren Laden kommt und mir seine neue Errungenschaft präsentiert: ein Smartphone mit Edeka App 

Willkommen in der Holzhütte!!! -Teil 1

Ja so nenne ich meine kleine Bude, die andere wohl eher als ihre Wohnung bezeichnen würden. Manchmal, wenn ich mir meine Wohnung ein bisschen genauer anschaue, dann frage ich mich immer: Warum hast du sie eigentlich gemietet (stimmt ich brauchte dringend eine und da die Mietpreise in Würzburg unter aller sau sind, blieb mir ja nix anderes übrig )? Hier ist sooo viel Holz, das ich schon fast ein schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich lese, wie viele Wälder jedes Jahr abgeholzt werden. Und zum anderen Frage ich mich immer: Wie kann ein Besitzer dies schön finden?

Aber gut, Fehler macht man bekanntlich, und da ich ja wie ich immer sage, nicht ewig hier wohnen will, muss ich mich momentan mit meiner Holzhütte irgendwie anfreunden (ich warte ja noch immer auf das versprochene Termieten Einzugsgeschenk eines Freundes ). Einer der “erträglichsten” Zimmer hier in meiner Holzhütte ist wohl mein Badezimmer.

Eines der Zimmer, dass ich wirklich jeden Tag benutze. Hier wird geduscht, Zähne geputzt, Wäsche gewaschen und natürlich auch tonnenweise Schminke ins Gesicht geklatscht . Ein Grund euch nun endlich mal das erste Zimmer zu zeigen (mit dem Wohnzimmer warte ich noch – dann versteht ihr wohl auch, warum ich mich hier manchmal wie in einem Baumhaus fühle )

Aber nun erst einmal das vorher Bild:

Was habe ich in diesem Bad geschruppt, als ich eingezogen bin. 2 1/2 Stunden habe ich geputzt, bis es endlich mal sauber war. Ja, mein Bad ist jetzt kein Palast, in dem ich mit dem Gaul von einem Ende zum anderen reiten könnte, daher verstehe ich auch ehrlich gesagt nicht, wie ich so lange daran putzen konnte. Naja, meine Theorie: der Vormieter hielt sich keinen Gaul – sondern in Hausschwein (wo ich mich nun wieder frage: Ritt er auf ihm durch das Bad??? Ich sollte meine Fantasie wirklich keinen Freilauf lassen – die Vorstellung wie mein Vormieter in Unterhose und Cowboy Schuhen auf einem dreckigen Schwein durchs Badezimmer reitet ist allerdings zu köstlich ).

ABER GENUG! Jetzt zeige ich euch erst einmal, wie Kathrin momentan dort lebt:

Wobei der Wäscheständer eigentlich nur für die Jeans und das Duschtuch benutzt wird. Ja ich bin faul, daher kommt alles in den Trockner.

Einer der wichtigsten Bereiche im Bad: der Spiegel. Diesen habe ich gegen den Alten grässlichen vom Vormieter ausgetauscht und schon habe ich wieder Platz zum Schminken. Da ich eh immer zu faul bin, um was in den Schrank zu stellen, brauchte ich auch keinen Spiegel mit Stauraum.

Da der Spiegel allerdings relativ groß ist, habe ich sogar, wie ihr sehen könnt, noch Platz um die schönsten Sonnenschein Sprüche aus meiner Dose hinzustecken.


Die Karte: “Wer seinen Träumen folgt, ist auf dem richtigen Weg”, musste ebenfalls einfach an meinen Spiegel. Ich denke mal, mehr muss ich zu diesem Spruch nicht sagen .

Ansonsten ist mein Waschbecken recht unspektakulär. Eine sauhässliche Farbe hat es – aber ansonsten ist es wie jedes andere Waschbecken. Fotos mussten einfach um den Spiegel, genauso wie Postkarten etc.

Allerdings muss jetzt jeder mal einen Blick auf meinen stylishen Zahnputzbecher werfen .

Da diese Blume eh nur vortrocknen würde, wenn sie weiterhin im Wohnzimmer steht, stellte ich sie spontan ins Bad und hoffe, dass ich sie da wenigstens nicht vergesse zu gießen. Im Übrigen: Ja, ich habe einen Klopapierhalter – aber mhhh…. ich brauche immer ewig, bis ich da etwas abbekomme: und da ich bekanntlich nie Zeit und nerven für was habe, steht sie also einfach so rum.

Ein weiterer Ablageplatz ist auf der Waschmaschine. Hier findet ein CD Player, diverse Bücher und anderes Zeugs platz.

Nun kommen wir zu der Badewanne, die auch gleichzeitig als Dusche dient. Da finden all die Schaumbaddinger platz sowie all die Duschgele und anderes Zeugs, das man braucht. Das Badeentennilpferd hat natürlich auch seinen Platz gefunden.

Da ich bisher noch immer nicht beim Ikea war, um mir so ein Teil zu besorgen, um meinen Duschvorhang anzubringen und ich mittlerweile zu faul bin immer das Teil irgendwie hinzuklemmen, dusche ich mittlerweile ohne Vorhang. Da der Boden trocken bleibt – weiß ich auch gar nicht, ob ich da überhaupt noch eins kauf .

Und zu guter Letzt: mein Wäschetrockner, der als Ablage für Föhn, Glätteisen etc. dient.

Mein persönlicher Schatz: mein Regal! Hier finden etliche Tuben und Tiegel platz, allerdings wird dieses auch schon wieder zu klein. Egal… ich liebe mein volles Regal .

Dies war es nun also mit der Holzhütten Führung. Als Übergang ist dieses Bad okay, aber ehrlich gesagt bin ich froh, wenn ich hoffentlich bis Ende des Jahres was Neues gefunden habe. Ewig will ich hier nicht wohnen

Sammlung erweitert #01


Ich geb’s ja zu: Es ist wirklich eine kleine Sucht von mir. Aber gut, andere sammeln Briefmarken, ich sammel eben DVDs . Und nachdem ich nun wirklich nicht an meine Amazon Paket gekommen bin, musste ne neue Bestellung raus. Die alten Filme waren mittlerweile wieder teuerer und so musste ich mir andere bestellen. Aber wie ihr seht, war dies für mich kein Problem. Ganze 18 neue DVDs sind jetzt in meinem Besitz .

Puhh… nach der Trennung von meinem Ex, mussten einige DVDs sich von mir verabschieden und meine Sammlung wurde kleiner. Aber so nach und nach steigt sie wieder. Allein an Filmen habe ich nun also wieder fast 250 Filme hier stehen. Ich weiß: Das kann fast niemand verstehen, aber ich finde Filme sind was wirklich Tolles und ich kann mich wirklich von keinem einzigsten trennen. Und irgendwie ist es immer wieder ein schönes Gefühl, wenn ich vor meinem DVD-Turm stehe, und weiß: alles meins!!!  Aber für diesen Monat muss wirklich Schluss sein (gut höchstens noch 4 Stück )! Bin mal gespannt, was nächsten Monat hier so einstrudelt.